Behauptung, Vorurteil:
"Jede
Hartz-IV-Sanktion ist eine zuviel!"
Gegendarstellung:
"Jede Hartz-IV-Sanktion ist eine zuviel!" Diesen Unsinn verkünden notorische Gutmenschen und linke Sozialpolitiker. Das Bundesverfassungsgericht hatte im November 2019 die Möglichkeiten von Hartz-IV-Sanktionen eingeschränkt. Seither sind Widersprüche und Klagen (auf Staatskosten) gegen Hartz-IV-Sanktionen noch erfolgreicher. 70 Prozent der Klagen kamen 2020 durch. Immer wieder wird beteuert, in Deutschland gäbe es keine Arbeitsverweigerer. Aber wie will man in einem Sozialstaat Menschen in ein geordnetes Berufsleben zurückführen, wenn Sanktionen kaum noch greifen und es Erwerbslosenhaushalten finanziell oft besser geht als entsprechenden Arbeiterfamilien? Glaubt man wirklich, das Problem eines so künstlich entfachten Fachkräftemangels über eine hohe Zuwanderung von Billiglöhnern lösen zu können? Die Erfahrungen aus den letzten 50 Jahren sollten doch eigentlich das Gegenteil bewiesen haben.
Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg
Anmerkung:
Der Sinn einzelner Thesen erschließt sich oft erst im
Zusammenhang mit anderen Artikeln des Autors. In einem einzelnen
Aufsatz können nicht jedesmal alle Hintergründe und
Grundsatzüberlegungen erneut eingeflochten werden.
Bücher
von Manfred J. Müller
Seit
der Kaiserzeit hat sich die Produktivität in Deutschland
verzehnfacht! Und trotzdem will man uns
einreden, die Zahl der Rentner sei eine zu große Belastung und
unser Land sei nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen, wir
seien auf jährlich 400.000
Zuwanderer
bzw. Billiglöhner aus dem Ausland angewiesen. Für wie dumm
hält man uns?