Behauptung, Propagandamärchen:

 

"Unsere Krankenhäuser sind auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen!"

 

Gegendarstellung:

Welch dumme, verklärende Aussage. Wenn in Deutschland bereits über ein Drittel der Einwohner einen Migrationshintergrund hat, dann ist es doch klar, dass wir diesen Bevölkerungsteil nicht zusätzlich aus dem Bestand des biodeutschen Personals versorgen können.
Der absichtlich gestreute Denkfehler: Wäre nicht im großen Stil eine Zuwanderung erfolgt, gäbe es auch keinen Extrabedarf an ausländischen Ärzten und Pflegekräften.

Abgesehen davon zieht es mehr biodeutsche Ärzte ins Ausland als umgekehrt. Ärzte, deren Ausbildung dem Staat im Schnitt eine Million Euro gekostet hat, verlassen Deutschland, weil sie woanders mehr verdienen bzw. weniger Steuern zahlen müssen. Dieser ewige Verschiebebahnhof ist eigentlich kontraproduktiv (wegen entstehender Sprachbarrieren). Die großen Verlierer sind Schwellenländer mit niedrigerem Lohnniveau, denen ein Teil der teuer ausgebildeten Eliten abhanden kommen (das gilt nicht nur für Ärzte, sondern natürlich auch für Ingenieure, Softwarespezialisten usw.).

 

Wäre Deutschland nicht ohne Zustimmung seiner Bürger klammheimlich zum Einwanderungsland umgewandelt worden, gäbe es nicht einmal im Gesundheitswesen einen Fachkräftemangel. So zu tun, als seien wir in bestimmten Bereichen auf eine Zuwanderung angewiesen, erweist sich als ungenierte Fortsetzung einer fatalen Lebenslüge.

 

 


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Nein

 

140 Vorurteile und Irrlehren, die noch immer unsere Politik stark beeinflussen!

Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg, 31. Oktober 2021

 


Was läuft schief in Deutschland?

• Der technologische und wissenschaftliche Fortschritt erhöht beständig die Produktivität,
• die permanente Leistungsverdichtung lässt die Menschen bis zur Erschöpfung arbeiten (holt alle aus ihnen heraus),
• die hohe Zuwanderung (bis zu einer Million Menschen jährlich) soll ebenfalls unseren Wohlstand befördern,
• die Europäische EU und der Euro werden als große, wohlstandsfördernde Errungenschaft gefeiert,
• die Zollfreiheit und die daraus resultierende "internationale Arbeitsteilung" gelten als absoluter Schlüssel zum Glück.

• Und trotzdem sinken seit 1980 in Deutschland die realen Nettolöhne und Renten,
• und trotzdem haben sich die offiziellen Arbeitslosenzahlen seit 1962 verzwanzigfacht und die viel gewichtigere verdeckte Massenarbeitslosigkeit sogar verhundertfacht.

Also was stimmt da nicht?
Kann es sein, dass unsere angeblich so kompetenten "Volksvertreter" gar nicht so kompetent sind? Kann es sein, dass Politiker allzuoft von falschen Expertenteams beraten werden? Kann es sein, dass so manche Koryphäen, Wirtschafts-Nobelpreisträger usw. ihre Fähnchen nach dem Wind hängen, insgeheim starke Lobbyinteressen vertreten (um nicht in Ungnade zu fallen) oder ganz einfach selbst schon lange den Überblick verloren haben, sich also nur noch in ihrem eng begrenzten Fachgebiet auskennen?

Ist es ketzerisch oder ungehörig, derlei Fragen aufzuwerfen?
Vor 500 Jahren, zu Martin Luthers Zeit, wurden unliebsame Aufklärer einfach mit einem Bann belegt und für vogelfrei erklärt (zum Abschuss freigegeben). Heute, in Zeiten der Meinungsfreiheit, bedient man sich weit wirksamerer Methoden. Man ignoriert einfach die unbequemen Störenfriede, diffamiert sie als Unbelehrbare oder Weltverschwörer, nutzt das geheiligte Staatsfernsehen zur Verspottung oder Beschimpfung Andersdenkender und zur Festigung der herangezüchteten Mainstream-Legenden ("Ohne Euro, EU, Globalisierung, Zuwanderung usw. würden wir binnen Kurzem untergehen".).

Ist es wirklich unehrenhaft, dem von der Obrigkeit geprägten Meinungsbild offen zu widersprechen?
Darf es in einer Demokratie keine echte Gegenrede mehr geben (zumindest nicht in den relevanten Schicksalsfragen)? -
Streitschriften gegen gezielt gestreute Vorurteile und Irrlehren:
Die Bücher von Manfred Julius Müller …



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