Behauptung, Parole:

 

"Ohne Wachstum geht es nicht!"

 

Gegendarstellung:

Wieder einmal eine so eine typische Verdummungsparole. Dabei wäre es doch ein absolutes Armutszeugnis, wenn an dieser Behauptung etwas dran wäre. Eine Volkswirtschaft muss sich generell den jeweiligen Gegebenheiten anpassen können. Sollte zum Beispiel die Weltbevölkerung im Laufe der Zeit um zwei Drittel wieder auf das Niveau von 1950 absinken, müsste dies auch entsprechende Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.
Jedes Unternehmen muss flexibel sein, um sich den veränderten Marktbedingungen anpassen zu können. Es muss Produktionen einstellen oder herunterfahren können, wenn sich die Konsumgewohnheiten ändern oder sich neue Technologien durchsetzen. Was ein Unternehmen zu leisten vermag, muss eine Volkswirtschaft auch bewerkstelligen können. Wie armselig wäre unsere Welt, wenn sie dem ewigen Wachstumswahn ausgeliefert wäre? Und am Ende wäre der Untergang vorprogrammiert, denn ein grenzenloses "Weiter so" gibt es nicht. Allein schon wegen der Endlichkeit der Ressourcen, Wald-, Agrar- und Naturflächen kann es eine endlose Expansion nicht geben.

 

 

Ausführlichere Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D und Text E

 

 


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Startseite www.tabuthemen.com Das Fundament unserer Demokratie - die 100 fatalsten Vorurteile, Irrlehren und Lebenslügen aus Politik & Medien.
So manche meiner Ansichten und Gegendarstellungen erscheinen Gleichgültigen oder politisch Desinteressierten zunächst fragwürdig. Im Kontext mit anderen enttarnten Vorurteilen erklären sich aber auch solch ungewohnte Thesen. Denn am Ende gelten immer die Gesetze der Logik, Gerechtigkeit und nachhaltigen Humanität.
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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

 

Welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

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"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
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