Forderung, Ansinnen, Zurechtweisung:

 

"Aus der deutschen Geschichte ergeben sich Verpflichtungen, der Ukraine zu helfen!"

 

Gegendarstellung:

Die ukrainische Regierung betont penetrant, Deutschland sei aufgrund des Zweiten Weltkrieges verpflichtet, der Ukraine zu helfen. Denn schließlich hätten "unsere Vorfahren" damals zehn Millionen Ukrainer vernichtet.

 

Gibt es eine ewig vererbbare Kollektivschuld, befinden sich "die Deutschen" in einer immerwährenden Knechtschaft?
Das wollen uns viele Leute zwar einreden - aber wir wären mehr als dumm, dies ernst zu nehmen. Denn es gibt völkerrechtlich keine Kollektivschuld, eine ewig vererbbare schon gar nicht. Und die Kriegschuldfrage ist zudem sehr komplex. War der kriegsmüde deutsche Normalbürger verantwortlich, der in den Krieg gezwungen wurde, seine Söhne in den fast sicheren "Heldentot" schicken musste? Waren die Verfasser der Versailler Verträge und die bürgerlichen Parteien der Weimarer Republik, die die Massenarbeitslosigkeit und die Verelendung der Bevölkerung zu verantworten hatten, schuldlos am Aufstieg Hitlers?
Schuldig können immer nur diejenigen sein, die über den Befehlsnotstand hinaus Verbrechen begangen haben. Der deutsche Normalbürger war genauso Opfer der Weltgeschichte wie der ukrainische oder russische Normalbürger.

 

Manche unserer eigenen Spitzenpolitiker nähren den Schuldkomplex.
Tausendmal im Jahr wird in aufwühlenden Bildern über unser Staatsfernsehen das Erbschuld-Dogma hochgehalten. Dabei ist auch immer wieder von der "historischen Verantwortung Deutschlands" die Rede. Darf man sich da noch wundern, wenn das Ausland angesichts dieser Selbstbezichtigung auf Deutschland mit Verachtung herabblickt und unsere würdelose Demutshaltung auszunutzen versucht? Indem sie zum Beispiel unverschämte Reparationszahlungen verlangen oder, wie im Falle der Ukraine, täglich neue Forderungen an uns richten? Muss man unseren eigenen hochdotierten "Volksvertretern" erst erklären, dass selbst Biodeutsche ein Anrecht auf Menschenwürde haben und der ständige Verweis auf unsere angeblich verbrecherischen Vorfahren hochgradig rassistisch ist?

 

 

 


Stimmen Sie ab! Ist die Gegendarstellung berechtigt? Teilen Sie die Auffassung des Autors? Wenn ja, nichts anklicken, wenn nein, per Klick widersprechen.
Anmerkung: Widersprechen mehr als 30 % der Leser der Gegendarstellung, wird sie vom Netz genommen.

Nein

 

Propaganda statt Aufklärung! Kasinokapitalismus statt Marktwirtschaft!
Die verhängnisvollen politischen Lebenslügen, die die Welt ins Chaos stürzen.
 

Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg, 15. 3. 2022

 


Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

Der unvernebelte Blick hinter die Kulissen politischer Machenschaften:
Die vom Establishment so gefürchteten Bücher von Manfred Julius Müller …