Behauptung, Vorurteil, Propaganda:

 

"Europa und vor allem Deutschland sind verpflichtet, weit mehr Flüchlinge aufzunehmen!"

 

 

Gegendarstellung:

Haben afrikanische bzw. arabische Staaten eigentlich keinerlei Verpflichtungen? Der afrikanische Erdteil ist dreimal so groß wie der europäische. Es gibt dort über 50 souveräne Staaten. Warum also müssen Afrikaner unbedingt nach Europa fliehen? Es wird suggeriert, die Flucht nach Europa sei alternativlos. Warum eigentlich? Warum sind afrikanische Regierungen aus jeder Verantwortung raus?
Noch merkwürdiger muten die Flüchtlingsströme aus Vorderasien an, wo doch manch arabische Nachbarstaaten dank der hohen Einnahmen aus dem Erdöl in Saus und Braus leben können (ohne dafür eine anstrengende Arbeitsleistung aufbringen zu müssen). Warum können die reichen Ölstaaten mit ihrem leicht vedienten Geld nicht für stabile Verhältnisse in der arabisch-islamischen Welt sorgen und die Flüchtlinge aus diesen Krisengebieten stärker unterstützen? Warum finanzieren manche Scheichs staatdessen lieber islamische Terroristen und Mörderbanden?

 

Ausführlichere Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C

 

 


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Nein

 

Startseite www.tabuthemen.com Das Fundament unserer Demokratie - die 70 fatalsten Irrlehren und Lebenslügen aus Politik & Medien
Impressum
©
Manfred Julius Müller, Flensburg, Dezember 2015

 

 

 

Welche wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter-So!" kann und darf es nach Corona nicht geben.

 

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Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus?
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

Weitere Infos zum Buch.

Das Coronabuch liefert allumfassende, leicht verständliche Erklärungen für das raffinierte Zusammenspiel der kontraproduktiven Kräfte und Strömungen. Es überzeugt durch seine stichhaltigen Argumente. Es zeigt auf, wo angesetzt werden müsste, um unsere Welt nachhaltig zu ändern. "Die Wandlung Deutschlands nach der Coronakrise" bietet ein plausibles Gesamtkonzept und verliert sich nicht in widersprüchlichen, realitätsfernen Einzelmaßnahmen.

Ohne tägliche Propagandaberieselung und das Verbreiten von Vorurteilen und Irrlehren wäre Deutschland weit besser dran. Dann gäbe es keine sinkenden Reallöhne und Renten, keine verdeckte Massenarbeitslosigkeit, keinen inhumanen Niedriglohnsektor, keine stete Leistungsverdichtung usw.


Wer das Geld hat, hat die Macht und wer die Macht hat, besitzt die Deutungshoheit!


Überrumpelung statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

Werden die Falschen des Populismus bezichtigt?
Es ist schon merkwürdig: Ausgerechnet der Partei, die die Interessen der Bevölkerungsmehrheit vertritt, unterstellt man einen anbiedernden Populismus. Dabei ist es doch wohl das Kennzeichen einer repräsentativen Demokratie, nicht am Volk vorbei zu regieren. Es ist doch geradezu ein Witz oder gar ein Skandal, die Achtung des Bürgerwillens als Populismus zu tadeln.
Die wahren populistischen Parteien sind unbestreitbar diejenigen, die seit Jahrzehnten Klientelpolitik betreiben und sich die Wählergunst über Wahlgeschenke und dubiose Versprechungen erkaufen (Aufstockung des Kindergeldes, höhere Sozialhilfen, Subventionitis, Autokaufprämien, Nullzinspolitik, Mehrwertsteuersenkungen, Baukindergeld usw.). Und die bei all diesen generösen Gaben vergessen zu sagen, wer am Ende dafür aufkommen muss - über höhere Steuern, Gebühren, Abgaben, Rentenkürzungen und längere Lebensarbeitszeiten.
Populisten sind auch diejenigen, die das Wahlvolk mit unseriösen Gegenrechnungen verwirren. Die zum Beispiel so tun, als holen sie sich das Umverteilungsgeld von Besserverdienern, Wohlhabenden und Konzernen. Wo sie doch genau wissen, dass im Zeitalter der Globalisierung eine Vergraulungspolitik noch nie funktioniert hat.