Behauptung, Anspruch, Anweisung:

 

"Wir brauchen eine Koalition der Aufnahmebereiten (Willigen)!"

 

Gegendarstellung:

Das übliche Spiel: Von Überrumpelungs-Parteien/Politikern wird etwas angemahnt - und schon gilt es in unserem Cancel-Culture-Zeitalter als neue Leitlinie. Die Multikulti- und Einwanderungsland-Fanatiker verlangen also noch mehr Zuwanderung, pochen auf eine Erleichterung der "regulären Migration". Weil sie offenbar muslimisch geprägten Staaten nicht wirklich etwas zutrauen. Für sie ist es selbstverständlich, dass es für die dort beheimateten Zigmillionen Wohlstandssuchenden und "Schutzbedürftigen" nur ein Ziel geben kann: Nämlich Westeuropa. Wobei mit Westeuropa vornehmlich Deutschland gemeint ist.

Für diese Fanatiker spielt keine Rolle, wie die übrigen EU-Mitgliedsländer über die Zuwanderungen aus fernen, kulturfremden Staaten und Erdteilen denken. Obwohl viele Multikulti-Besessene das Christentum verachten, verweisen sie scheinheilig immer wieder auf das Gebot der Nächstenliebe. Damit meinen sie, die Christen (vor allem die christlichen Parteien) erpressen bzw. in die Pflicht nehmen zu können.

Schlimm, dass sie mit dieser perfiden Taktik auch noch Erfolg haben, dass Politik & Medien kaum zu widersprechen wagen. Obwohl sich die große, schweigende Mehrheit der Biodeutschen strikt gegen eine weitere Aufblähung der Zuwanderung ausspricht. Aber offenbar hat die Mehrheitsmeinung in unserer "Parlamentarischen Demokratie" kein großes Gewicht mehr. Die gewieften Taktiker und Überrumpelungs-Demagogen setzen sich in der Regel durch.

 

Überrumpelungspolitik statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine scheinbare Legitimation gab es erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Übers Staatsfernsehen wurden ständig Parolen verbreitet wie etwa "Es gibt zu unserer Politik keine Alternative!" und "Noch nie ging es uns so gut wie heute!". Was davon zu halten ist …

 

 

"Seawatch III rettet erneut 120 Menschen aus dem Mittelmeer!"

 

 


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Anmerkung: Widersprechen mehr als 30 % der Leser der Gegendarstellung, wird sie vom Netz genommen.

Nein

 

Weiterführende Abhandlungen dazu finden Sie in meinen Büchern.


Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg, 18. Januar 2022

Manfred J. Müller analysiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er gilt als wegweisender Vordenker. So forderte er zum Beispiel schon vor 20 Jahren eine Art Lieferkettengesetz, das Hersteller und Händler verpflichtet, nur fair entlohnte und produzierte Waren nach Deutschland einzuführen (wurde endlich im Mai 2021 Gesetz). Außerdem empfahl er schon ewig eine Mindestgewinnsteuer für Großunternehmen auf im Inland angefallene Umsätze (Joe Bidens Vorschlag von einer globalen Mindestertragssteuer im Frühjahr 2021 zielt zwar endlich in die gleiche Richtung, ist aber viel zu lahm und wird sich international kaum umsetzen lassen). Seit drei Jahrzehnten kämpft Manfred J. Müller auch für seine Idee einer Lohnkostenreform (schrittweiser Abbau der Sozialversicherungsbeiträge bei einer Gegenfinanzierung über Mehrwertsteuern und Zölle).

 


 


Die gesamte Menschheit leidet unter den üblichen politischen Lebenslügen!
Vorurteile und Irrlehren sind in aller Munde. Um echte Reformen zu vermeiden, wird Wesentliches verschwiegen und schöngeredet. Selbst in Deutschland hat die Verdrängung unangenehmer Wahrheiten böse Folgen: Seit 1980 sinken hierzulande (auch wenn manch Gutgläubige das nicht wahrhaben möchten), die realen Nettolöhne und Renten. Und die Arbeitslosenzahlen haben sich seit 1962 verzwanzigfacht. Wenn es gelänge, die Architektur der Lebenslügen allgemein zu veranschaulichen, würde die Menschheit heute in einer weit besseren Welt leben.

"Die Diktatur der Lebenslügen"
135 Vorurteile und Irrlehren, die noch immer die Politik bestimmen. Manfred J. Müller, 160 Seiten, Format 17x22 cm, 12,- Euro. (auch als Ebook erhältlich für 8,99 Euro)

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