Behauptung:

 

"Es geht um den Schutz von Hilfsbedürftigen!"

 

Gegendarstellung:

"Es geht um den Schutz von Hilfsbedürftigen!" Derlei Binsenweisheiten werden uns über die Fernsehnachrichten immer wieder eingetrichtert. Mal sind es Politiker, mal sind es Demonstranten, die lautstark die Aufnahme weiterer Flüchtlinge fordern. Es gibt in Deutschland vermutlich mehr als tausend Lobbyorganisationen (Flüchtlingsbeauftragte, Integrationsbeauftragte, NGOs, Menschenrechtsinitiativen, Wirtschaftsverbände auf der Suche nach billigen Aushilfskräften, syrische, afghanische, afrikanische Kulturvereine usw.), die fast täglich ein völlig einseitiges Bild der Gesamtlage zeichnen. Denn auf der Gegenseite gibt es fast nichts. Und falls doch, werden diese Mahner gleich als herzlose Volldeppen und Nazis beschimpft.

Dabei ist doch klar, dass Lobbyisten meist nur die halbe Wahrheit aussprechen und ihre Interessen mit allen Mitteln durchboxen wollen. Sie träumen vom Multikulti-Vielsprachenstaat, wobei ihnen offenbar der Realitätssinn weitgehend abhanden gekommen ist. Afghanistan war gespalten in ultrakonservative und moderne Muslime, in Schiiten, Sunniten und noch andere rivalisierende Volksstämme. Der Iran, Irak und weitere Staaten haben ähnliche Probleme. Es kann doch nicht sein, dass sich all diese Krisengebiete sich ihrer Probleme entledigen, indem sie Minderheiten und Oppositionelle ausreisen lassen und Deutschland (und die magere Allianz der "Willigen" in der EU) alle Hilfsbedürftigen aufnehmen. Denn damit werden die durch die Zwietracht im Islam entstandenen Probleme nicht gelöst. Sie werden lediglich ausgelagert.

So wird mit falschen Argumenten ("Deutschland stirbt aus", "Deutschland leidet unter einem akuten Fachkräftemangel") die Bevölkerung verdummt, das hundertfache Übergewicht der Zuwanderungslobbyisten verhindert eine sachliche Auseinandersetzung mit den Folgen der naiven Willkommenskultur. Die weitreichenden Konsequenzen seien an dieser Stelle nur kurz angerissen: In den radikalreligiösen Staaten können Terrorregime fast ungehindert wegen zu geringer oppositioneller Kräfte ihre Macht festigen, während die Flüchtlings-Aufnahmestaaten zunehmend destablisiert werden, die Sozialkosten in die Höhe schießen und die gesellschaftlichen Spaltungen und kulturellen Unterschiede sich dort auswachsen. In Deutschland zum Beispiel ist es schon heute absehbar, wann die Biodeutschen zur argwöhnisch beäugten Minderheit schrumpfen.

Wieviel Zuspruch haben übrigens die Taliban, wie modern ist die afghanische Gesellschaft? 2020, also In Zeiten der Demokratie, lernten nur ein Drittel der schulpflichtigen Mädchen lesen und schreiben. Das sagt doch wohl alles. Da wundert es auch nicht, dass die Taliban sich so schnell durchsetzen konnten und die vierfach überlegenen regulären Truppen so schnell kapitulierten (bzw. zum Gegner überliefen).

 

Wie viele Hilfsbedürftige gibt es weltweit? 3 Milliarden? 2 Milliarden? 1 Milliarde? Wo ist die Grenze - oder ist alles nur eine Sache der Definition? Ist es Aufgabe der Christen, Muslime zu missionieren und im Sozial-Schlaraffenland zu integrieren? Viele Muslime wünschen sich offenbar den Wohlstand des Westens sowie die Pflege alter islamischer Traditionen. Beides zusammen wird es aber selten geben.

 

 


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