Behauptung, Irreführung, Lebenslüge:

 

"In den 1960er Jahren war die deutsche Wirtschaft auf Gastarbeiter angewiesen!"

 

Gegendarstellung:

Leider wird dieses Märchen auch heute noch gerne verbreitet. Was aber wäre geschehen, hätte man die Gastarbeiter damals nicht gehabt? Dann hätte man halt etwas weniger Exportwaren hergestellt, die Löhne wären wegen des Arbeitskräftemangels stärker gestiegen, dies wiederum hätte deutsche Produkte verteuert. Somit wäre auf ganz banale Weise ohne staatliche Eingriffe die Nachfrage reguliert und die Überhitzung ausgebremst worden. So funktioniert halt Marktwirtschaft!
Durch die Gastarbeiter wurde wieder einmal der natürliche Marktmechanismus ausgehebelt. Daraus entwickelte sich dann langfristig eine unselige Ex- und Importabhängigkeit, die uns noch heute schwer zu schaffen macht
(seit 1980 sinken hierzulande die realen Nettolöhne und Renten).

Betrogen wurde die Bevölkerung auch hinsichtlich des Gastarbeiterbegriffs. Es wurde hoch und heilig versichert, dass diese Aushilfskräfte nur ein vorübergehendes Bleiberecht erhalten und nach einigen Jahren zurück in ihre Heimat müssten. Doch anstatt diese Garantien einzuhalten, hat unser "demokratischer Rechtsstaat" den Familiennachzug legitimiert, der dann schließlich dazu führte, dass heute bereits etwa 40 % unserer Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben, die deutsche Kultur immer mehr in den Hintergrund gedrängt und verachtet wird.
Übrigens vollzog sich parallel zu Deutschland in Frankreich der gleiche Schmu. Auch dort exestiert jetzt in zahlreichen Stadtvierteln ein Paralleluniversum, in das sich weiße Franzosen gar nicht mehr hineintrauen. In den letzten zehn Jahren starben in Frankreich 250 Menschen durch islamistische Terroranschläge.

 

Unsere durchs Staatsfernsehen irregeleitete Bevölkerungsmehrheit hat leider immer noch nicht verstanden, wie verlogen die Gastarbeiter-Ideologie war und was sie schließlich ausgelöst hat. Denn noch immer glaubt sie an eine Win-Win-Situation durch die Fachkräfte-Zuwanderung.

 

 


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Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg

Manfred J. Müller analysiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er gilt als wegweisender Vordenker. So forderte er zum Beispiel schon vor 20 Jahren eine Art Lieferkettengesetz, das Hersteller und Händler verpflichtet, nur fair entlohnte und produzierte Waren nach Deutschland einzuführen (wurde endlich im Mai 2021 Gesetz). Außerdem empfahl er schon ewig eine Mindestgewinnsteuer für Großunternehmen auf im Inland angefallene Umsätze (Joe Bidens Vorschlag von einer globalen Mindestertragssteuer im Frühjahr 2021 zielt zwar endlich in die gleiche Richtung, ist aber viel zu lahm und wird sich international kaum umsetzen lassen).

 

Der Inflations- und Nullzinsbeschiss ist keine Lösung!

Auch wenn viele Leute meinen, der Staat könne die extremen Verteuerungen bei den Lebenshaltungskosten über Zuschüsse und Subventionen ausgleichen, er brauche doch nur hemmungslos neue Schulden machen. Aber so einfach funktioniert der Kapitalismus und vor allem eine Marktwirtschaft nicht (von der wir uns allerdings schon lange entfernt haben)!

"1 % Zinsen für Staats- und Kommunalkredite bei 8 % Inflation - das ist doch ein gutes Geschäft!"
Wer so daherredet, ist einfach nur naiv. Rechnerisch gesehen macht der Staat zwar einen Riesenreibach - bei 3 Billionen Staats-, Landes- und Kommunalschulden erzielt er dank der manipulierten Witzzinsen zwar innerhalb von 12 Monaten einen "Gewinn" von 210 Milliarden Euro (selbst für ultranaive Sozialisten, die jegliches Verständnis für Zahlen verloren haben, eine stattliche Summe), aber dieser Zinsbetrug geht natürlich zu Lasten anderer!
Ja, wenn es nur die kleinen Sparer und Lebensversicherten träfe, die dieses Geld zusetzen. Der Zinsbetrug also eine verkappte Vermögenssteuer für die Mittelschicht wäre, der es doch eh noch viel zu gut geht! Aber die Niedrigzinsmanipulation entwickelt weit unangenehmere, zerstörerische Kräfte! Sie führt geradewegs ins Chaos, in die Apokalypse. Denn sie verwandelt den prosperierenden Kapitalismus in einen unbändigen Kasinokapitalismus - und die faire Marktwirtschaft (die von sich aus auch sozial ist) in eine ineffiziente Zombiewirtschaft. Wer dieses Szenario als Verschwörungstheorie abtun will, lebt in einer Scheinwelt.
Dass es durchaus seriöse Wege gibt, um aus der selbstverschuldeten Krise wieder herauszukommen, zeigt das Coronabuch:

 

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten. Und was jetzt getan werden muss, um aus der selbstverschuldeten ideologischen Sackgasse wieder herauszukommen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

Weitere Infos zum Buch. Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.bod.de oder auch über den stationären Buchhandel.




 


Die gesamte Menschheit leidet unter den üblichen politischen Lebenslügen!
Vorurteile und Irrlehren sind in aller Munde. Um echte Reformen zu vermeiden, wird Wesentliches verschwiegen und schöngeredet. Selbst in Deutschland hat die Verdrängung unangenehmer Wahrheiten böse Folgen: Seit 1980 sinken hierzulande (auch wenn manch Gutgläubige das nicht wahrhaben möchten), die realen Nettolöhne und Renten. Und die Arbeitslosenzahlen haben sich seit 1962 verzwanzigfacht. Wenn es gelänge, die Architektur der Lebenslügen allgemein zu veranschaulichen, würde die Menschheit heute in einer weit besseren Welt leben.

"Die Diktatur der Lebenslügen"
135 Vorurteile und Irrlehren, die noch immer die Politik bestimmen. Manfred J. Müller, 160 Seiten, Format 17x22 cm, 12,- Euro. (auch als Ebook erhältlich für 8,99 Euro)

Weitere Infos zum Buch …

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Werden Vorurteile, Irrlehren und Lebenslügen unentwegt wiederholt und von angesehenen Persönlichkeiten und Institutionen schneeballartig bestätigt, bezweifelt irgendwann niemand mehr deren Wahrheitsgehalt! Diese Erkenntnis gewann schon Hitler und deshalb ist unsere westliche Demokratie auch längst nicht so demokratisch, wie wir alle denken.