Behauptung, Vorurteil, Verschwörungstheorie:

 

"In Deutschland werden Ausländer diskriminiert!"

 

 

Mein Kommentar:

Ausländer haben es in Deutschland schwerer, eine günstige Wohnung oder gut bezahlte Arbeit zu finden. Das stimmt sicherlich. Andererseits: Ist das nicht auf der ganzen Welt so? Bekommen nicht überall die Einheimischen einen kleinen Bonus, eine Art Vertrauensvorschuss? Weil man deren Charakter meint besser einschätzen zu können, eventuell sogar deren Familie kennt, die einen guten Ruf genießt. Und weil die Einheimischen meistens auch die Landessprache besser beherrschen, man sie deshalb besser befragen und sich mit ihnen austauschen kann.
Außerdem weiß man nun einmal, dass alteingesessene Landsleute in der Regel sesshafter sind als zugezogene Arbeitsnomaden, die nur ins Land kamen, um hier ein besseres Leben zu führen ("Lebe Deinen Traum in Deutschland!"). Ein Arbeitgeber investiert oft viel in die Aus- und Weiterbildung neuer Mitarbeiter. Es ist für ihn deshalb wichtig, den geförderten Mitarbeiter möglichst lange im Betrieb zu halten. Und insgesamt betrachtet sind Einheimische diesbezüglich nun einmal verlässlicher.

Wie ist es eigentlich umgekehrt? Wie geht es erwerbslosen Weißen in Afrika, Südamerika oder arabischen Staaten? Sind sie dort willkommen, erhalten sie soziale Unterstützungen und eine passable Unterkunft? Sind sie dort gern gesehen - vor allem, wenn es es sich um vermeintliche Ungläubige (Christen) handelt? Ich denke jeder, der ohne finanzielle Sicherheit oder eine konkrete Aussicht auf einen guten Job in ein fremdes Land zieht, sollte wissen, worauf er sich einlässt und keine unerfüllbaren Forderungen an den Gaststaat stellen.

 

Ausführlichere Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C

 

 


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Nein

 

Weitere 111 Vorurteile, Irrlehren und Lebenslügen, die immer wieder zu grundlegenden politischen Fehlentscheidungen führen.
So manche meiner Ansichten und Gegendarstellungen erscheinen Gleichgültigen oder politisch Desinteressierten zunächst fragwürdig. Im Kontext mit anderen enttarnten Vorurteilen erklären sich aber auch solch ungewohnte Thesen. Denn am Ende gelten immer die Gesetze der Logik, Gerechtigkeit und nachhaltigen Humanität.
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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

 

Welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Billiggeldschwemmen, Staatspleiten, Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

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"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

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