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Die Welt funktioniert anders, als uns täglich vorgegaukelt wurde …

Leitmedien nutzten oft ihre Deutungshoheit, um zu relativieren und von grundsätzlichen Vorurteilen und Irrlehren abzulenken. Mein neues Buch zur Coronakrise enttarnt dieses System aus Gesinnungsjournalismus, Meinungsmache und Umerziehung. Es deckt gnadenlos die Denkfehler unserer eingeimpften Weltanschauungen auf! Es demaskiert die ideologische Verbohrtheit unserer Zeit! Vor allem aber präsentiert es überzeugende Konzepte und Problemlösungen!
Das Coronabuch liefert allumfassende, leicht verständliche Erklärungen für das raffinierte Zusammenspiel der kontraproduktiven Kräfte und Strömungen. Es überzeugt durch seine stichhaltigen Argumente. Es zeigt auf, wo angesetzt werden müsste, um unsere Welt nachhaltig zu ändern. "Die Wandlung Deutschlands nach der Coronakrise" bietet ein plausibles Gesamtkonzept und verliert sich nicht in widersprüchlichen, realitätsfernen Einzelmaßnahmen.


••• NEU:

Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus? Endet nun auch die Tyrannei naiver Pseudo-Gutmenschen?
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro
Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.bod.de, www.hugendubel.de oder auch über den stationären Buchhandel.

Klappentext:
Das Ende der verklärten „internationalen Arbeitsteilung" deutete sich lange vor der Coronakrise an. Das Trugbild der wohlstandsfördernden Globalisierung konnte letztlich nur noch über eine abenteuerliche Billiggeldschwemme aufrechterhalten werden.
Nun ist das Kartenhaus der Illusionen zusammengefallen, eine Neuordnung der Weltwirtschaft steht an. Der mit Vorurteilen und Irrlehren behaftete Gesinnungsjournalismus hat (hoffentlich) ausgedient. In der Rückbesinnung wird überdeutlich, was er angerichtet hat, vor allem in Deutschland. Denn ohne mediale Dauerbeschallung wäre das verhängnisvolle globale Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping nicht denkbar gewesen.

Was steht nun an?
Welche Weichenstellungen sind erforderlich?
Wird es weiterhin Denkverbote geben?


Vorweg: Das Coronabuch ist nur etwas für aufgeschlossene Bürger …

Für Menschen also, die kritischen Gedanken nicht aus dem Wege gehen und fundierte Meinungen anderer ertragen. Das Coronabuch wendet sich an verantwortungsbewusste Bürger, die noch nicht im Korsett parteipolitischer Denke eingebettet sind. An interessierte Zeitgenossen, die Gegenargumente akzeptieren und noch zuhören können. Wer nur die eigenen Ansichten bestätigt haben will oder sich an utopischen Ideen berauschen möchte, ist mit dem Coronabuch schlecht bedient.
Die für die breite Masse konzipierten Mainstreambücher mit ihren oft banalen, ablenkenden oder irritierenden Inhalten gibt es leider zuhauf. Es gibt sie, weil sie im Kern nichtssagend sind (nirgendwo anecken) und wegen prominenter Autorenschaft von den Leitmedien rezensiert und zum Lesen empfohlen werden. Wohl wissend, dass derartige Bücher am geheiligten Status quo nicht rütteln und deshalb von ihnen für das Establishment keine sonderliche Gefahr ausgeht. Weil halt diese Art von "Expertisen" und Hirngespinsten nie und nimmer zu spürbaren Veränderungen beitragen. Denn sie täuschen Reformen und Problemlösungen lediglich vor. Sie eignen sich daher vorzüglich als perfekte Ablenkungsmanöver und Beruhigungspillen.

Der Anspruch des Coronabuchs ist dagegen ein anderer: Das Bürgertum soll animiert werden, über Grundsätzliches neu nachzudenken und zu debattieren. Weil sich fundamental etwas ändern muss! Und zwar jetzt! Momentan öffnet sich ein Aktionszeitfenster, wie es nur selten in der Geschichte vorkommt. Denn die Coronapandemie zwingt zum Umdenken und Umlenken. Wir dürfen diesen günstigen Augenblick nicht ungenutzt verstreichen lassen! Es darf und es kann nicht weitergehen wie bisher!

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,
dass der Zollfreihandel nützlich sei und eine Zollanhebung zu Preiserhöhungen führt und mit einer Abschottung gleichzusetzen ist?
Weil sie von der Staatspropaganda entsprechend gepolt werden? Und weil der wahre, überall wuchernde inhumane Protektionismus verschleiert wird?

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Lügen werden durch die 1000fache Wiederholung zwar nicht zur Wahrheit …
… aber sie finden durch die unablässige Dauerbeschallung allmählich breite Akzeptanz. Weil Lügen dann nicht mehr als Unwahrheit erkannt werden. Die 1000fache Wiederholung schafft aus Lügen eine neue Realität. Was immer wieder von Vorzeigepromis und Medien wiederholt wird, "kann doch einfach nicht falsch sein". Diesen fiesen Gehirnwäsche-Effekt nutzte bereits Hitler, als er über die Juden herzog und denen alles Böse dieser Welt andichtete. Am Ende entstand aus seinen Lügen eine neue Ideologie, die von vielen Gutgläubigen nachgebetet wurde.

Aber ist es heute so viel anders?
Auch heute finden unverschämte Lügen ("Deutschland profitiert ganz besonders von der EU, dem Euro, der Globalisierung, der hohen Zuwanderung, dem innereuropäischen und globalen Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping usw.") breite Zustimmung. Aufgrund der geschürten Vorurteile und daraus abgeleiteten Irrlehren lagen die realen Nettoverdienste und Renten Anfang 2020 (also noch vor Corona) unter dem Niveau von 1980! Obwohl der geniale menschliche Erfindergeist und die damit ermöglichten Produktivitätssteigerungen eine Verdreifachung der Erwerbseinkommen bzw. eine deutliche Verringerung der Normarbeitszeit hätten bewirken müssen! Falsche Statistiken und Erfolgsmeldungen führen halt zu Schlussfolgerungen, die fatale Folgen haben.
Hätte es in den letzen Jahrzehnten keine staatliche Beschönigungspropaganda und keinen prägenden Gesinnungsjournalismus gegeben, hätte die Corona-Krise jetzt keine schlimmen wirtschaftlichen Auswirkungen. So aber droht nun ein beispielloser Absturz, den wir nur meistern können, wenn wir uns endlich ehrlich machen.

 

Von 1950 bis 1980 gab es einen steilen Anstieg der Reallöhne und Renten (eine Verfünffachung) und danach ging es trotz aller Produktivitätsfortschritte nur noch bergab. Warum? Wieso bemüht sich die Ehrlichpresse nicht um Aufklärung? Warum heißt es immer nur gebetsmühlenartig: "Deutschland profitiert ganz besonders von der EU, dem Euro, der Globalisierung, dem Zollfreihandel ("der internationalen Arbeitsteilung"), dem innereuropäischen und globalen Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping usw.".

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,
dass das innereuropäische und globale Lohn-, Konzernsteuer-, Öko-, Zoll- und Zinsdumping unbedingt sein muss und human ist? Warum glauben sie, dass dadurch die Kaufkraft steigt?
Weil Politik & Medien es so darstellen? Weil Politik & Medien diesen Schwachsinn zur neuen Heilslehre erkoren haben?

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Die entrückte Darstellung vom ausgeglichenem Haushalt …
An einem Beispiel soll einmal kurz aufgezeigt werden, wie entstellende Behauptungen in den Medien von schweren Versäumnissen ablenken und zu fatalen Fehlentwicklungen führen. Gestern, am 24. Mai 2020, wurde bei Anne Will wieder einmal der Schuldenabbau Deutschlands gelobt: "Über Jahre hinweg gab es einen ausgeglichen Haushalt, weil die Wirtschaft so gut lief". Dabei ist der ursächliche Grund doch wohl in der Nullzinspolitik zu suchen. Durch diese manipulative Maßnahme sparte Vater Staat Jahr für Jahr 50 bis 100 Milliarden Euro allein an Zinsen. Außerdem wirkt die Billiggeldschwemme als gigantisches Konjunkturpaket.
Aber: Die Nullzinspolitik lastet wie eine Art Sondersteuer auf Sparguthaben und Lebensversicherungen. Die Betroffenen, meist ältere Semester, werden schleichend enteignet. Die Rentner wurden durch diese Umverteilung zum zweiten Male abgestraft. Vor ca. 20 Jahren wurden die Rentenbezüge der Steuer- und Krankenversicherungspflicht unterworfen - und seit 10 Jahren wird über die Nullzinspolitik ihre private Alterssicherung entwertet. Nutznießer dieser doppelten Abzocke waren neben dem Staat auch die Häuslebauer (also meist junge Familien), die für ihre Hypotheken statt der einst üblichen 7 bis 9 Prozent nur noch 1 bis 3 Prozent per anno abdrücken müssen. Und für diese Nutznießer wurde dann auch noch das Baukindergeld eingeführt.
Das Schlimmste aber:
Die Nullzinspolitik unterwandert die Marktwirtschaft! Sie forciert arbeitsplatzvernichtende Investitionen (weil das Geld so billig und leicht zu haben ist) und sie hilft todkranken Zombieunternehmen zum Überleben. Der nützliche Regenerierungsprozess, der die Marktwirtschaft auszeichnet und schlagkräftig macht, wird somit ausgeschaltet. Die hier geschilderte Grundsatzlüge ist aber nur ein Beispiel von Dutzenden, die im Coronabuch aufgedeckt werden. (Nur Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit kann uns in der heutigen Situation noch helfen.)

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger immer noch,
die EU sei wohlstandsfördernd?
Weil es ihnen täglich eingeredet wird? Weil die verlogene Dauerpropaganda sich in den Köpfen vieler Menschen regelrecht eingebrannt hat? Weil Andersdenkende sofort mit der Nazikeule niedergemacht werden?

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Notwendige Reformen blieben aus …
An einem kleinen Beispiel soll auch hier erläutert werden, wie einfache Reformen unsere Volkswirtschaft nachhaltig revolutionieren könnten.
Also: Warum muss unser Sozialstaat hauptsächlich über lohnverteuernde Sozialabgaben finanziert werden? Das ist doch absoluter Schwachsinn! Würde unser Sozialsystem schrittweise umgebaut und mehr und mehr über Mehrwertsteuern und Zölle getragen, würden unsere Lohnkosten erheblich sinken.
Handwerkliche Reparaturarbeiten würden deutlich günstiger (mehr Nachhaltigkeit), sauteure Automatisierungen unrentabel, die Lohnkosten in der Produktion nicht mehr um ein Vielfaches höher sein als in unseren östlichen Nachbarstaaten. Die auch ökologisch unverantwortliche Verlagerung von Fabriken ins Ausland würde nachlassen und die Kaufkraft in unserem Lande nach ihrer 40jährigen Phase des Niedergangs wieder ansteigen. Man bräuchte dann auch keine Nullzinspolitik und keine Milliardenhilfen als Konjunkturmotor mehr.
Wie gesagt, es handelt sich hier nur um ein Beispiel.
Im Coronabuch werden über 60 vom Autor erarbeitete Thesen vorgestellt.

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,
ein Nationalstaat von der Größe Deutschlands könne ohne Brüsseler Oberkommando nicht existieren?
Wo doch Länder wie die Schweiz, Südkorea oder Japan das Gegenteil beweisen und keine Angst vor einer vermeintlichen "Bedeutungslosigkeit" haben. Wurde den Bürgern auch in diesem Punkt faustdicke Lügen aufgetischt?

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Kasinokapitalismus statt Marktwirtschaft - wie lange soll das noch gutgehen?
Machen wir uns nichts vor: In einem offenen (zollfreien) Weltmarkt kann eine Marktwirtschaft nicht funktionieren! Wenn Stundenlöhne von einem Euro und 20 Euro ungebremst aufeinanderprallen, ein gnadenloser globaler Steuer-, Zins- und Ökodumpingwettbewerb tobt und die weltweit verflochtenen Finanzmärkte sich jeder staatlichen Kontrolle entziehen, dann steht die Marktwirtschaft nur noch auf dem Papier. Als Alibi.
Alle parteipolitischen Querelen sind und bleiben Scheingefechte, solange die Marktwirtschaft ausgeschaltet bleibt! Debatten über die richtigen Parteiführer, über Mindestlöhne, Renten, Steuern, Umweltauflagen usw. bleiben weitgehend belanglos und Augenwischerei, solange eine Regierung keine Macht und Kontrolle mehr hat über den eigenen Staat.
Auch die EU und der Euro könnten nur bestehen, wenn innerhalb der Zollfreihandelszone die gleichen Bedingungen herrschen. Also gleiche Löhne, Steuern, Sozialstandards usw. Weil es dazu aber auf absehbare Zeit nicht kommen wird, sind auch die EU und der Euro zum Scheitern verurteilt.

Wird das Coronavirus das Ende der europäischen und globalen Abhängigkeiten einleiten?


Warum glauben die meisten Bundesbürger,
dass es keine Alternative zum Euro gibt?
Vielleicht weil es ihnen täglich eingeredet wurde? Weil die fatalen Auswirkungen vertuscht und bagatellisiert wurden? Weil man es sich zunutze macht, dass die meisten Bundesbürger von welt- und volkswirtschaftlichen Zusammenhängen keine Ahnung haben?

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Ausmaß des wirtschaftlichen Niedergangs nicht absehbar …
Wegen der starken Im- und Exportabhängigkeit und der Unberechenbarkeit der EU-"Solidargemeinschaft" sind die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise nicht absehbar. Man weiß schließlich nicht, ob die Steuereinnahmen in Deutschland in diesem Jahr um 100, 200 oder 400 Milliarden Euro wegbrechen und wie es in den Folgejahren weitergeht. Man weiß nicht, wie Spanien, Griechenland, Italien und Frankreich abstürzen, in welchem Ausmaß Deutschland für andere Euro-Staaten aufkommen muss und was sich global so alles zusammenbraut. Die Entwicklung der Preise und Löhne, der Kurzarbeiter- und Erwerbslosenzahlen, der Inflation und Immobilienpreise - all das sind unbekannte Werte.

Wissen kann man eigentlich nur, was getan werden müsste, um eine wirtschaftliche Katastrophe abzuwenden. Das neue Coronabuch erklärt, wie man die Volkswirtschaften dieser Welt langfristig stabilisiert und aus der Zwangsjacke internationaler Abhängigkeiten befreit. Um den unmoralischen Kasinokapitalismus zu überwinden bedarf es einer Kehrtwende! Der konzernfreundliche Gesinnungsjournalismus, die fatalen Vorurteile und Irrlehren, müssen entlarvt und durchschaut werden. Es gilt, die Vorzüge und Gesetzmäßigkeiten einer gesunden Marktwirtschaft wiederzuentdecken.
Das europäische und globale Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping hat absolut nichts mehr mit einer humanen Marktwirtschaft gemein. Die Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft steht bei diesen Auswüchsen der Niedertracht und Unvernunft immer Pate.

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,
dass der Kasinokapitalismus nicht bekämpft werden kann, Steuerflucht nicht zu verhindern ist, wir immer noch in einer Marktwirtschaft leben, eine Geldschwemme und die Nullzinspolitik unvermeidlich sind?
Weil sie einer täglichen Gehirnwäsche ausgesetzt sind?

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Whatever it takes …
Bereits vor 20 Jahren sollten mit der Einführung des Euro die "Vereinigten Staaten von Europa" erzwungen werden. Denn man wusste nur zu genau, dass eine Gemeinschaftswährung lediglich in einem Einheitsstaat mit gleichen Gesetzen, Steuern und Löhnen funktionieren kann. Doch die Initiatoren des Euro hatten sich verkalkuliert: Das Nationalbewusstsein der meisten Europäer außerhalb Deutschlands war nicht so einfach auszulöschen. Und so gab es durch den irrationalen Euro statt der erhofften Vereinigung nur Chaos und Probleme (Massenarbeitslosigkeit, sinkende Löhne und Renten, Staatspleiten, Schuldenschnitte, Billiggeldschwemme, Transferunion, Aufkauf von Staatsanleihen über die EZB usw.).

Nun wird zum 2. Schlag ausgeholt!
Die Coronakrise bietet den Großmacht-Visionisten die Chance, die politische Vereinigung Europas doch noch zu erreichen. Einfach indem die Verschuldung über die EZB dermaßen ausgedehnt wird, dass man aus der Nummer nicht mehr herauskommt. Die finanziellen Verpflichtungen und Verflechtungen innerhalb des Euroraums sind dann dermaßen gigantisch, dass nur noch der Zusammenschluss der Schuldenstaaten als Ausweg bleibt. Der Traum von der neuen Supermacht, den "Vereinigten Staaten von Europa", ließe sich somit auch gegen den Willen der breiten Bevölkerung umsetzen.
Naive EU-Fanatiker werden jubeln und frohlocken - aber gesamtwirtschaftlich betrachtet wird eine so trickreich geschaffene Supermacht den Niedergang Europas beschleunigen.
Weil das vermeintlich "solidarische" Umverteilungssystem höchst leistungsfeindlich ist! Es fördert den Neid und die Missgunst unter den europäischen Völkern. Warum soll sich z. B. der deutsche Michel noch groß anstrengen und kaputtmalochen, wenn am Ende doch nur seine hart erarbeiteten Abgaben in Regionen fließen, in denen das Erwerbsleben einen viel geringeren Stellenwert besitzt, in denen Korruption und mafiöse Strukturen den Alltag bestimmen und steuerliche und staatsbürgerliche Pflichten nicht allzu ernst genommen werden?

 

Für viele Leute gibt es nichts Schlimmeres als überzeugende Gegenargumente zu den eigenen Wahrnehmungen und Vorurteilen. Diese Leute respektieren keine anderen Meinungen. Sie sperren sich gegen alles, was ihrem bereits fertigen Weltbild widerspricht.
Diese Unbelehrbaren verhalten sich wie Nazis, die 1945 noch kurz vor dem totalen Zusammenbruch an den Endsieg glaubten und Hitlers Ideologie für die einzig richtige hielten. Derartige Ignoranten halten sich selbst aber für die Auserwählten, die den alleinigen Durchblick haben.

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Das teure Konjunkturpaket kann nur der Anfang sein!
Wird mal wieder alles vergeigt? Erfüllt das am 4. Juni 2020 von der Bundesregierung beschlossene Konjunkturpaket seinen Zweck? Kommt damit unsere Wirtschaft wieder in Schwung? Man weiß es nicht! Mag sein, dass damit die Konjunktur zunächst wieder angekurbelt werden kann - aber eine dauerhafte Lösung ist das bestimmt nicht. Wichtiger als schnell verbranntes Geld für kurze Strohfeuer sind langfristig wirkende Maßnahmen. Die Grundsatzfragen müssen gestellt werden, um die Wirtschaft auf eine solide Basis zu stellen. Damit man endlich herauskommt aus der Zwangsjacke unnötiger Im- und Exportabhängigkeiten, damit man sich vom Joch des europäischen und globalen Lohn-, Konzernsteuer-, Öko-, Zins- und Zolldumpings befreit und nicht auf Gedeih und Verderb dem international vernetzten, spekulativen Finanzsystem ausgeliefert ist.
Niemand weiß, ob die teuren, unredlich finanzierten Stützungsprogramme und die riskanten EU-Bürgschaften ausreichen! Niemand weiß, ob das Vertrauen der Bürger in die Billiggeldschwemme endlos ist, ob das so unsolide zusammengezimmerte Konstrukt nicht in einer Apokalypse endet. Umso mehr müssen wir darauf bedacht sein, das Fundament für eine nachhaltige, gerechte und von äußeren Störfaktoren weitgehend unabhängige Wirtschaftspolitik zu legen.

Geld wird verschleudert!
300,- Euro Sonderprämie für jedes Kind, auf Pump finanziert. Hartz-IV-Großfamilien, die es nicht einmal für nötig betrachten, die Corona-Abstandsregeln zu befolgen, werden sich über diesen Geldsegen sicher freuen. Dabei sind sie finanziell in keiner Weise von der Krise betroffen, denn ihr staatlich garantiertes Einkommen sinkt ja nicht. Erwerbslosen droht nicht die Kurzarbeit und sie sind auch nicht auf Kitas angewiesen!

Die Absenkung der Mehrwertsteuer setzt falsche Signale!
Was kann die zunächst auf sechs Monate befristete Absenkung der Mehrwertsteuer um drei Prozent groß bewirken? Welcher Händler wird sich die Mühe machen, jetzt alle seine Preise neu auszuzeichnen und um die sich rein rechnerisch ergebenden 2,5 % zu senken? Was für ein Kuddelmuddel und Mehraufwand wird diese vorübergehende Absenkung bei der Steuerermittlung anrichten? Vielleicht werden einige Anschaffungen vorgezogen - die Lücke danach wird aber umso schlimmer.
Vor allem setzt die Mehrwertsteuerreduzierung ganz falsche Signale. Denn eigentlich müsste der gegenteilige Weg beschritten werden: Die Lohnnebenkosten (Sozialversicherungsbeiträge) müssten schrittweise abgesenkt und vermehrt über Zölle und die Mehrwertsteuer finanziert werden. Das wäre ein Beispiel verantwortungsbewussten Handelns! Aber leider gibt es immer noch Sozialpolitiker, die tatsächlich meinen, die Mehrwertsteuer sei unsozial. Das Gegenteil ist der Fall! Aber was soll man von Politikern erwarten, die immer noch der konzernfreundlichen Propaganda anhängen und den Sirenengesängen der Gesinnungsjournalisten vertrauen?

 

Unbequeme Wahrheiten sind oft unerwünscht!
Die meisten Menschen wollen sie partout nicht hören! Sie wollen weiter in ihrer heilen Scheinwelt leben und sich nicht mit Dingen befassen, die sie vermeintlich nichts angehen. Sie vertrauen den Aussagen des Establishments, der herrschenden Klasse, der Lobbyisten.
Für all diese Menschen wird es ein böses Erwachen geben! Denn die Welt ist nun einmal nicht so, wie Politik und Medien es uns vorgaukeln. Die kapitalistisch geprägte Mainstream-Propaganda ist verlogener, als der brave Medien-Konsument es sich jemals vorstellen kann. Deshalb gibt es die vielen Probleme in der Welt (Klimawandel, Ausbeutung, globaler Dumpingwettbewerb usw.). Deshalb geht es selbst der breiten Bevölkerung im hochgelobten Deutschland heute schlechter als vor 40 Jahren (als man noch mit rückständigen Technologien produzieren musste).

 

 

Die "Erfolgsbilanz" der Bundespolitik
und der sie unterstützenden Medien!

Schon vor Corona fiel die Bilanz blamabel aus. Die steten Erfolgsmeldungen entpuppen sich bei näherer Betrachtung als pure Augenwischerei.

Der Vergleich... (Parole: "Noch nie ging es uns so gut wie heute!")

BRD 1980: ca. 900.000 offizielle Arbeitslose
Deutschland 2018: ca. 2,3 Millionen offizielle Arbeitslose

BRD 1980: + ca. 300.000 Arbeitsuchende in der verdeckten Arbeitslosigkeit
Deutschland 2018: + ca. 3 Millionen Arbeitsuchende in der verdeckten Arbeitslosigkeit

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse (befristeter Arbeitsplatz, Leih- und Zeitarbeit, Zahlung unter Tarif, nicht planbare Zukunft usw.):
BRD 1980: nahezu unbekannt
Deutschland 2018: ca. 15 Millionen (trotz hochriskanter Billiggeldschwemme)

Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen (also kein verklärender Mix aus Reich und Arm, Handwerker und Akademiker):
BRD 1980: 100 %
Deutschland 2018: 85 %, also ca. 15 % niedriger als 1980

BRD 1980: Kapitalrendite: 2 % Realrendite bei festen Spareinlagen
Deutschland 2018: Kapitalrendite: 2 % Realverluste bei festen Spareinlagen

BRD 1980: Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 3 %
Deutschland 2018: Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 0,6 %

BRD 1980: Gesunde Staatsfinanzierung. Die deutsche Zentralbank ist nur für das eigene Land zuständig, kann mit den Leitzinsen die Wirtschaft steuern.
Deutschland 2018: Transferunion! Die europäische Zentralbank erwirbt Staatsanleihen überschuldeter Eurostaaten zum Dumpingzins.

BRD 1980: Die Deutsche Mark spiegelt die Stärke der eigenen Wirtschaft wider.
Deutschland 2018: Der Euro ist ein ungelenker Währungsmix. Notwendige, auf das einzelne Land abgestimmte Auf- und Abwertungen sind nicht möglich.

BRD 1980: Wirtschaftssystem: Eine funktionierende soziale Marktwirtschaft.
Deutschland 2018: Wirtschaftssystem: Ein undurchschaubarer, unkontrollierbarer Kasinokapitalismus, der über eine Billiggeldschwemme genährt wird.


Der Kampf um mehr Wohlstand und Gerechtigkeit ist eigentlich ein Kampf gegen den über Politik und Ehrlichmedien verbreiteten Mainstream. Es geht im Grunde darum, die über den Gesinnungsjournalismus geschürten Vorurteile, Hassbotschaften und Verschwörungstheorien aufzulösen.

Buchbestellung: www.amazon.de, www.bod.de, www.hugendubel.de

 


Manfred Julius Müller erforscht, analysiert und kritisiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von Manfred J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.
Die Texte & Bücher von Manfred J. Müller sind überparteilich & unabhängig! Sie werden nicht, wie es leider häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert! Auch nicht indirekt.

Impressum

Weitere aktuelle Bücher von Manfred Julius Müller:
DAS KONTRABUCH - 2019, 100 Seiten, 17x22 cm, nur 8,90 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND I:
DAS KAPITAL und die Globalisierung - 2008, 2. Auflage 2014, 172 Seiten, 17x22 cm, nur 13,50 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND II: DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - 2010, 2. Auflage 2014, 68 Seiten, 17x22 cm, nur 5,80 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND III:
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - 2011, 104 Seiten, 17x22 cm, nur 7,90 Euro