"Die afghanischen Streitkräfte seien den Taliban militärisch überlegen aber sie müssen auch kämpfen wollen. Dies sagte der amerikanische Präsident am 10. August 2021.">

 


 

Ansage:

 

"Afghanen müssen selbst gegen die Taliban kämpfen!"

 

 

Kommentar:

Die afghanischen Streitkräfte seien den Taliban militärisch überlegen "aber sie müssen auch kämpfen wollen". Dies sagte der amerikanische Präsident am 10. August 2021. Da hat er doch wohl recht! Am gleichen Tag beschloss die Bundesregierung, aus humanitären Gründen keine afghanischen Schwerverbrecher mehr abzuschieben.

Ich denke, viele Regierungen in Europa müssen endlich umdenken. In Zeiten der Globalisierung ist es das falsche Signal, gefährdeten oder unterdrückten Völkern weltweit zuzurufen "Jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen!" Das weckt falsche Hoffnungen, schwächt den Widerstandswillen und arbeitet korrupten Regimen somit in die Hände. Wozu sich noch groß wehren, wenn die Taliban-Herrschaft letztlich ein Asylrecht im reichen Deutschland verspricht? Angesichts dieser sich seit Jahrzehnten wiederholenden Abläufe sollten die angeblich "reichen" Sozialstaaten darüber nachdenken, ob das großherzige Asylrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention überhaupt noch zeitgemäß sind und nicht abgeschafft werden müssten. Denn wirklich politisch Verfolgten kann man schließlich auch ohne juristisch verbindliche Verpflichtungen Aufnahme gewähren.

Übrigens: Die Taliban verfügen nach US-Angaben über ca. 75.000 Soldaten, die regulären staatlichen Truppen dagegen über 300.000 Mann. Außerdem ist die staatliche Armee viel besser ausgerüstet.
Das Beispiel Afghanistan veranschaulicht, was mangelnder Patriotismus anrichten kann. Die Ausmerzung jeglichen Nationalbewusstseins gepaart mit einer passiven Schicksalsergebenheit dient nicht dem Gemeinwohl. Diese Fehlentwicklungen müssen dann oft andere Staaten ausbaden. Es kommt zu Völkerwanderungen, Hungersnöten, weltweiten Terroranschlägen und macht Kriegseinsätze und Friedensmissionen erforderlich).

 

Ausführlichere Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C

 

Vertritt Joe Biden rechtsradikale Ansichten? Waren Konrad Andenauer, Ludwig Erhard und Helmut Schmidt ebenfalls stramme Nationalisten? Oder haben diese Leute einfach nur die Probleme zu Ende gedacht?

 

 

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© Manfred Julius Müller, Flensburg

Manfred J. Müller analysiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er gilt als wegweisender Vordenker. So forderte er zum Beispiel schon vor 20 Jahren eine Art Lieferkettengesetz, das Hersteller und Händler verpflichtet, nur fair entlohnte und produzierte Waren nach Deutschland einzuführen (wurde endlich im Mai 2021 Gesetz). Außerdem empfahl er schon ewig eine Mindestgewinnsteuer für Großunternehmen auf im Inland angefallene Umsätze (Joe Bidens Vorschlag von einer globalen Mindestertragssteuer im Frühjahr 2021 zielt zwar endlich in die gleiche Richtung, ist aber viel zu lahm und wird sich international kaum umsetzen lassen). Seit drei Jahrzehnten kämpft Manfred J. Müller auch für seine Idee einer Lohnkostenreform (schrittweiser Abbau der Sozialversicherungsbeiträge bei einer Gegenfinanzierung über Mehrwertsteuern und Zölle).

 


 

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Die gesamte Menschheit leidet unter den üblichen politischen Lebenslügen!
Vorurteile und Irrlehren sind in aller Munde. Um echte Reformen zu vermeiden, wird Wesentliches verschwiegen und schöngeredet. Selbst in Deutschland hat die Verdrängung unangenehmer Wahrheiten böse Folgen: Seit 1980 sinken hierzulande (auch wenn manche Gutgläubige das nicht wahrhaben möchten), die realen Nettolöhne und Renten. Und die Arbeitslosenzahlen haben sich seit 1962 verzwanzigfacht. Wenn es gelänge, die Architektur der Lebenslügen allgemein zu veranschaulichen, würde die Menschheit heute in einer weit besseren Welt leben.

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Es ist mir unerklärlich, wie leicht sich intelligente Menschen von dreisten Behauptungen, Vorurteilen und verklärenden Statistiken irritieren lassen. Der staatlich genährten, westlich orientierten Sozialromantik- und Konzernlobby-Propaganda blindlings zu vertrauen, hieße den Kopf in den Sand zu stecken.