Behauptung, Volksverhetzung:

 

"In Deutschland ist der Antisemitismus wieder salonfähig geworden!"

 

 

Gegendarstellung:

Leider werden in unserem Rechtsstaat derartige Volksverhetzungen übers Staatsfernsehen unwidersprochen verbreitet. Erkennt denn niemand, wie rassistisch und ehrabschneidend derlei Anschuldigungen sind? Darf den Deutschen alles Mögliche an den Kopf geworfen werden, gilt für diese Spezies nicht die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde?

Schon aufgrund seiner Geschichte ist in unserer Gesellschaft der Judenhass mehr als verpönt (Gottseidank!). Aber wie in jeder Gesellschaft gibt es auch bei uns Unbelehrbare, Irre, fanatische Sonderlinge. So wie es hier auch Mörder, Vergewaltiger und Betrüger gibt. Aber es handelt sich dabei um eine kleine Minderheit (etwa 30.000 von 54 Millionen Biodeutschen). Der sich leider neu ausbreitende Antisemitismus wurde weitgehend importiert über eingewanderte Muslime. Dies zu bestreiten oder von diesen Tatsachen abzulenken ist wenig hilfreich im Kampf gegen den unsäglichen Antisemitismus.

Die Behauptung, in Deutschland sei der Antisemitismus salonfähig geworden, ist schamlos. Denn das genaue Gegenteil ist der Fall. Es gibt kaum etwas, was in unserer breiten Gesellschaft mehr geächtet ist als der Judenhass. Jede Einzeltat erzeugt beim Normalbürger tiefste Abscheu, Scham und Empörung. Entsprechend wird etwaigen Übergriffen auch über die Medien höchste Aufmerksamkeit geschenkt (wobei aber leider die Herkunft der Täter meistens verschwiegen wird).

 

 

"Unfaire Anschuldigungen vergiften die Atmosphäre, spalten die Gesellschaft und dienen nicht dem friedlichen Miteinander."

 

 


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Nein

 

Weiterführende Abhandlungen dazu finden Sie in meinen Büchern.


Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg

Manfred J. Müller analysiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er gilt als wegweisender Vordenker. So forderte er zum Beispiel schon vor 20 Jahren eine Art Lieferkettengesetz, das Hersteller und Händler verpflichtet, nur fair entlohnte und produzierte Waren nach Deutschland einzuführen (wurde endlich im Mai 2021 Gesetz). Außerdem empfahl er schon ewig eine Mindestgewinnsteuer für Großunternehmen auf im Inland angefallene Umsätze (Joe Bidens Vorschlag von einer globalen Mindestertragssteuer im Frühjahr 2021 zielt zwar endlich in die gleiche Richtung, ist aber viel zu lahm und wird sich international kaum umsetzen lassen). Seit drei Jahrzehnten kämpft Manfred J. Müller auch für seine Idee einer Lohnkostenreform (schrittweiser Abbau der Sozialversicherungsbeiträge bei einer Gegenfinanzierung über Mehrwertsteuern und Zölle).

 


 


Die gesamte Menschheit leidet unter den üblichen politischen Lebenslügen!
Vorurteile und Irrlehren sind in aller Munde. Um echte Reformen zu vermeiden, wird Wesentliches verschwiegen und schöngeredet. Selbst in Deutschland hat die Verdrängung unangenehmer Wahrheiten böse Folgen: Seit 1980 sinken hierzulande (auch wenn manche Gutgläubige das nicht wahrhaben möchten), die realen Nettolöhne und Renten. Und die Arbeitslosenzahlen haben sich seit 1962 verzwanzigfacht. Wenn es gelänge, die Architektur der Lebenslügen allgemein zu veranschaulichen, würde die Menschheit heute in einer weit besseren Welt leben.

"Die Diktatur der Lebenslügen"
135 Vorurteile und Irrlehren, die noch immer die Politik maßgeblich beeinflussen.
Manfred J. Müller, 160 Seiten, Format 17x22 cm, 12,- Euro.
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