Behauptung, Vorurteil:

 

„Die Brexit-Liga hatte gelogen!"

 

 

Gegendarstellung:

Kostete die EU den Briten 350 Millionen oder nur 100 Millionen Euro wöchentlich? Weil angeblich das Brexit-Lager mit falschen Zahlen argumentierte, forderten die EU-Befürworter eine Wiederholung des Referendums. Ein solches Ansinnen war allerdings schon deshalb lächerlich, weil die mächtige EU-Lobby mit ihrer beispiellosen Angstkampagne weit mehr gesündigt hatte. Doch analysieren wir ruhig einmal die Zahlen! Selbstverständlich darf man nicht nur die direkten britischen Überweisungen an die EU ins Feld führen, es müssen auch die Rückflüsse gegengerechnet werden. Wobei sich aber die Frage der Nützlichkeit dieser Subventionen stellt. Subventionen gelten nicht zu Unrecht als Krebsgeschwür der Marktwirtschaft. Weil sie folgenschwere Fehllenkungen und Fehlinvestitionen hervorrufen. Im ungünstigsten Fall schaden sie weit mehr als sie nutzen. Es gibt da leider ein Wahrnehmungsdefizit: Wenn es um Korruption und Bestechung geht, weiß jedermann um die Folgen dieser Auswüchse. Bei Subventionen aber (die ähnlich kontraproduktive Kräfte freisetzen können) ist dieses Unrechtsbewusstsein nicht vorhanden.

Es wäre töricht, Subventionen blindlings auf der Habenseite zu verbuchen. Denn ihr wahrer Wert ist fragwürdig, nicht einschätzbar. Was dagegen bei einer fairen Bilanzierung bestimmt ins Gewicht fällt sind die enormen Aufwendungen für die Bürokratie, die Aufblähung des Verwaltungsaufwandes. Niemand kann diese Kosten seriös beziffern. Doch anzunehmen ist, dass allein schon diese Aufwendungen bei den Briten die strittige Summe von 50 Millionen Euro täglich überschreiten. Doch damit sind wir mit der Abrechnung noch lange nicht am Ende. Der überflüssige Warentourismus, den die EU verursacht, schädigt nicht nur nachhaltig die Umwelt des Inselstaates, sie beeinträchtigt auch die Gesundheit der dort lebenden Menschen. Wie will man das alles aufrechnen? - Aber es geht ja noch weiter. Die "internationale Arbeitsteilung" ist im höchsten Maße ineffizient. Sie rechnet sich für die Hersteller nur wegen des extremen Lohn- und Steuergefälles. Die absurden Lohnunterschiede sind es, die verantwortlich sind für die Schließung von zigtausend Fabriken in Großbritannien, verantwortlich sind für die scheinbar unüberwindbare Massenarbeitslosigkeit, die millionenfachen prekären (unterbezahlten) Arbeitsverhältnisse, für sinkende Löhne und Renten und für den absurden, umweltschädigenden Konsumrausch in manchen Bereichen (zum Beispiel bei Textilien). Wer also meint, 50 Millionen Euro an täglichen Kosten für die EU seien zu hoch gegriffen, der hat die wahren Dimensionen des EU-Debakels nicht erkannt. Tatsächlich dürfte der Schaden, den die EU in Großbritannien anrichtete, eher bei täglich einer Milliarde Euro liegen. Mindestens!

 

 

 

 


Stimmen Sie ab! Ist die Gegendarstellung berechtigt? Teilen Sie die Auffassung des Autors? Wenn ja, nichts anklicken, wenn nein, per Klick widersprechen.
Anmerkung: Widersprechen mehr als 30 % der Leser der Gegendarstellung, wird sie vom Netz genommen.

Nein

 


Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg

 

 

 

Weitere brisante Anti-Mainstream-Seiten. Bitte urteilen Sie selbst, überlassen Sie den Leitmedien nicht die Deutungshoheit. (Folge 34)
Auch die nachstehenden Links verweisen auf Seiten, die nicht von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Stiftungen, Gewerkschaften, Hilfsorganisationen, NGOs, der EU- oder der Kapitallobby dirigiert, gesponsert oder gehypt werden. © sämtlicher Texte: Manfred Julius Müller (unabhängiger, parteiloser Wirtschaftsanalyst und Zukunftsforscher).
"Aber die Globalisierung erschließt doch ganz neue Absatzmärkte ..."
War die Kolonialisierung ein einziges Verbrechen?
Wie ticken die EU-Kritiker? Was wollen sie überhaupt?
Warum stoppen unsere Regierungen die Monopolisierung nicht?
Wieso braucht ein Exportweltmeister einen Mindestlohn?
"Eine Erhöhung des Mindestlohnes kostet keine Arbeitsplätze!"
Die fatalen Fehler der Volkswirtschaftslehre!
Landtagswahl: "Wir haben gute Arbeit geleistet!"
Verzweiflungstaten: Der Kombilohn
"Das ist die Partei der Faschisten!"
"30 % der deutschen Journalisten sollten einen Migrationshintergrund haben!" (kurze Gegendarstellung)
Gibt es einen staatlichen Loyalitäts-Journalismus nur in China?



Über einen anerzogenen Schuldkomplex wurde der deutschen Bevölkerung die EU aufgezwungen.
Das hatte verhängnisvolle Folgen: EU-Ermächtigungsgesetze, Euro, Nullzins-Enteignungspolitik, Beteiligung am Ukrainekrieg, Ex- und Importabhängigkeit, Verzicht auf kontrollierte Staatsgrenzen, Umwandlung zum Multikulti-Vielvölkerstaat, Fachkräftemangel trotz hoher Massenarbeitslosigkeit, eine absurde Vorschriftenflut usw. Das alles wiederum führte zu sinkenden Reallöhnen, unnötigen Umweltbelastungen, zur Wohnungsnot, zu oft unerträglichen Arbeitsbelastungen, ungerechten Umverteilungen usw.

Das sollte man wissen, um sachgerecht argumentieren zu können:
Die Auflösung Deutschlands ist bereits im Grundgesetz verankert: "… von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen …"
"Für die Deutschen ist Europa Ersatznation und Ersatzreligion zugleich."
Warum ist eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung noch immer für die EU?
Wie ticken die EU-Kritiker? Was wollen sie überhaupt?
Sind EU-Skeptiker deutsch-national?
Wer für Europa ist, kann nicht gleichzeitig auch für die EU sein!
Ist die EU noch reformierbar?

Die EU ist ein Produkt der Nötigung, Umerziehung, Propaganda und Illusionen. Die EU ist ein antidemokratisches Lehrbeispiel, eine Verhöhnung der Bürgerinteressen.

"Gerade Deutschland profitiert ganz besonders vom Euro!"
"Deutschland lebt von seinen EU-Exporten …" (Eine weitere Propagandalüge?)
Der ewige Traum von der europäischen Großmacht!
"Die EU ist ein Friedensprojekt!" (Der Ukrainekrieg beweist das Gegenteil!)
Die EU ist demokratiefeindlich!
Tabuthemen EU und Euro Der Traum vom Großeuropäischen Reich …
Der deutsche Sozialstaat - das Paradies für europäische Armutsflüchtlinge!
Ist die Europäische Union gescheitert?
Nato: Und wenn Deutschland neutral wie die Schweiz wäre...
Bootsflüchtlinge: Hapert es nur am Verteilungsschlüssel?
"Gefördert von der EU …" (Mit Speck fängt man Mäuse … und wer zahlt die Zeche?)
"Die Wiederbelebung innereuropäischer Grenzen wäre eine Katastrophe!" (Fragt sich nur für wen?)
"Ohne EU würde Deutschland im internationalen Konzert nicht mehr wahrgenommen!" (Ach wirklich?)
Kann es eine Demokratie ohne echte Opposition geben?

Überrumpelung, Umerziehung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 12 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen, Beteiligung am Ukrainekrieg usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung).


Die EU wird als größter Irrsinn des Jahrhunderts in die Geschichte eingehen. - Bücher von Manfred J. Müller …



Schon immer hieß es: "Die EU funktioniert, solange Deutschland zahlt!".
Würde die EU richtig erklärt und verstanden, hätte man sie längst abgewickelt. Dann wären nur noch deren Funktionäre für den Erhalt dieses widernatürlichen Pfründemonstrums.