Behauptung, Vorurteil, Propaganda:

 

"Aber es sagen doch alle, dass wir der EU und der Globalisierung unseren Wohlstand verdanken …"

 

 

Gegendarstellung:

Das ist ja gerade das Problem. Die Mächtigen haben mitsamt der ihnen gewogenen Parteien und Medien die Deutungshoheit übernommen. Fast alle plappern nach, was die elitären Vordenker zum Besten geben. Die willigen Helfer und Unterstützer der zollächtenden Freihandelsideologie sind Gefangene eines instinktiven Herdentriebes. Wer den Mainstream bedient und brav nachplappert, was die Wortführer verkünden, kann nicht dumm auffallen und nichts falsch machen. Aus einer solch bequemen bzw. unterwürfigen Anbetung oder Gleichschaltung bildet sich leider selten etwas weiter, sie ist kein Zeichen für eine prosperierende Schwarmintelligenz. Auch Konzilien können irren und voreingenommene, fürstlich entlohnte Expertengremien erst recht. Die Unredlichkeit vieler Freihandelsapostel erkennt man schon daran, dass sie um jeden Preis die offene Dahatte zu verhindern suchen. Ehrliche, auf das Gemeinwohl bedachte Fürstreiter dagegen würden einer belebenden Streitkultur nicht ausweichen.

 

Ausführlichere Abhandlungen (falls Sie es genauer wissen wollen). Text A und Text B und Text C und Text D

 


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Nein

 

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Manfred Julius Müller, Flensburg

 

Gibt es auch nur ein einziges im- und exportabhängiges Einwanderungsland, welches nicht seit 40 Jahren seinen schleichenden Niedergang erdulden muss?

Auch in Deutschland sind seit 1980 die Arbeitseinkommen auf breiter Basis gesunken, haben sich die Arbeitslosenzahlen vervielfacht. Wie kann das angehen, wo uns doch der produktive Fortschritt eine Verdoppelung oder gar Verdreifachung des Wohlstandes hätte bescheren müssen? Es ist offensichtlich: Die Radikalisierung der "Weltoffenheit" sorgt für einen steten Abstieg der alten Industrienationen. Im Gegenzug konnten Länder, die eine weniger naive nationalfeindliche Politik betrieben, ihren Wohlstand im gleichen Zeitraum verzehnfachen (zum Beispiel China)! Soll sich dieser Trend ewig fortsetzen? Muss die unbelehrbare Welt unbedingt am Prinzip des ruinösen Lohn-, Konzernsteuer-, Zoll- und Zinsdumpings festhalten?

 

••• NEU:

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus? Endet nun auch die Tyrannei naiver Pseudo-Gutmenschen?
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

Weitere Infos zum Buch.


Die Unbelehrbarkeit der Abstiegsleugner …
Es ist immer wieder die Rede von Coronaleugnern. Die gibt es jedoch gar nicht, weil schließlich die Existenz von Covid-19 niemand anzweifelt (Streit gibt es nur über Ausmaß, Kollateralschäden und Nützlichkeit des Lockdowns). Wenig Beachtung finden dagegen die Abstiegsleugner, die Deutschlands seit Jahrzehnten anhaltenden Niedergang nicht wahrhaben wollen (sinkende Reallöhne und Renten, dramatischer Anstieg der Arbeitslosenzahlen usw.). Würden diese Gesundbeter den schleichenden Niedergang eingestehen, würde deren gesamte verlogene Argumentationskette zerbersten.

"Jeder von uns hat die Pflicht, die Wahrheit zu verteidigen und die Lügen zu besiegen!" Der US-Präsident Joe Biden bei seiner Amtseinführung am 20. Januar 2021.