Translater:


Führen Zölle zur Abschottung?

Wie unredliche Demagogen Ängste schüren und die Bevölkerung verdummen.

 

Abschottung - das ist der beliebte Kampfbegriff der Kapitalistenlobby!
Sobald jemand versucht, die Bevölkerung über den unseligen (Zoll)freihandel aufzuklären, wird das Gespenst der Abschottung an die Wand gemalt. Denn der Abbau der Zölle war gleichbedeutend mit einem "
kapitalistischen Ermächtigungsgesetz", mit dem das Großkapital die gesamte Menschheit ausbeuten, Staaten erpressen und Konzerngewinne vervielfachen konnte.

Einmal ganz ehrlich: Kann bei einer Renaissance der Zölle von einer Abschottung gesprochen werden? Waren die Nationalstaaten vor 50 Jahren abgeschottet, gab es damals keinen Welthandel? Wie verzweifelt müssen Volksverdummer sein, immer wieder von einer "Abschottung" zu reden. So als stünde der Bau einer großen Mauer (wie im alten China oder der ehemaligen DDR) zu Diskussion.

 

Es geht ausschließlich um einen faireren Wettbewerb!
Und genau das haben die Vasallen des Kapitals längst erkannt. Sie wollen eine Abkehr vom einträglichen Lohn- und Steuerdumping um jeden Preis verhindern. Sie wollen, dass die Erwerbstätigen im Hochlohnland mit den Niedriglöhnern in fernen Staaten im Wettstreit liegen, damit die Hochlöhner nicht übermütig werden und sich gegen den seit ca. 40 Jahren anhaltenden Löhnrückgang nicht auflehnen.

Donald Trump hat die Zeichen der Zeit erkannt. Momentan will er 30prozentige Zölle auf importierte Solaranlagen und Waschmaschinen erheben. Wegen seiner wirtschaftlichen Strategien wird Trump von den kapitalfreundlichen Medien (das sind fast alle) gejagt wie wohl noch nie zuvor ein gewählter Präsident in der Geschichte Amerikas. Sogenannte "Ökonomen" prophezeien dann auch, dass durch die angekündigten Zollerhöhungen die Realeinkommen der Bürger sinken und Arbeitsplätze in erheblichem Maße verloren gehen.
Aber diese Schwarzmalereien sind einfach nur Unfug, sie entbehren jeglicher Logik (wie ich in vielen meiner Abhandlungen nachgewiesen habe).

 

Hintergrund & Analyse:
Tabuthema Protektionismus - Der verlogene Umgang mit dem Protektionismus
Ist die Angst vor einem globalen Handelskrieg berechtigt?
Wie neutral ist "Der Spiegel"?
"Wir haben ja fast schon die Vollbeschäftigung wieder erreicht!"

 

Impressum
© Manfred Julius Müller, Flensburg, Januar 2018 
Initiative zur Förderung der politischen Bildung.

 

Warum endete in Deutschland vor 40 Jahren das Wohlstandswachstum?

Ja, natürlich geht es uns heute besser als vor 100 Jahren. Aber geht es uns heute auch besser also vor 40 Jahren?
Leider nein! Die inflationsbereinigten Nettolöhne und Renten sind seit 1980 trotz genialer Erfindungen und spektakulärer produktiver Fortschritte gesunken. Prekäre (befristete) Beschäftigungsverhältnisse haben seit 1980 dramatisch zugenommen und sogar die Zahl der offiziellen Arbeitslosen hat sich vervielfacht.
Und das, obwohl Deutschland doch angeblich "ganz besonders" vom Freihandel, vom EU-Binnenmarkt, der Globalisierung und der zigmillionenfachen Zuwanderung profitiert.

Eine weitere Frage: Wenn alles so toll läuft, warum braucht dann die Eurozone seit zehn Jahren eine kriminell anmutende, hochspekulative und undurchschaubare Geldschwemme und eine marktfeindliche Nullzinspolitik?
Braucht unsere europäische Wirtschaft solch abenteuerliche Schmiermittel, um überhaupt noch überleben zu können? Sind wir mit unserem Latein also quasi fast am Ende? Kommen unsere Währungshüter von der Kunstgelddroge nicht mehr los?

Sind wirklich Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft der Welt machen, geistig minderbemittelt?
Oder sind sie rechte Populisten, weil sie unbequeme Fragen stellen? Das Establishment versucht seine Pfründe zu retten und Kritiker als Erzkonservative, Unbelehrbare oder Rückwärtsgewandte abzukanzeln.
Was ist das für eine frei Welt, in der politische Grundsatzfragen nicht mehr zugelassen werden? Warum ist es so verpönt, über den Sinn der EU, des Euro und des europäischen und globalen Dumpingsystems offen und ehrlich zu debattieren? Wie groß ist die Angst vor der Wahrheit?

Das Kontrabuch kennt kein Pardon!
Ohne Umschweife entblößt es die fatalen Lebenslügen unserer Zeit. Es verzichtet auf Effekthascherei und Anbiederung und beeindruckt durch klare Worte und unwiderlegbare Argumente. Es zerschmettert die Schweinwelt der Vorurteile, Irrlehren und Vertröstungen!
Und kontert mit überzeugenden Ideen. Denn es genügt ja nicht, Missstände medienwirksam anzuprangern und nebulöse Forderungen in den Raum zu stellen ("Fridays for Future"). Was zählt, sind konkrete Vorschläge, die nicht mehr wegzudiskutieren sind.

 

••• NEU:

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Mit mehr Verständnis für die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge, einer Loslösung von den Irrlehren der Kapitallobby und der Wahnidee des globalen Dumpingwettbewerbs könnten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und notwendige Reformen eingeleitet werden. Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Jeder Staat könnte souverän handeln und sich somit aus der Zwangsjacke der einschnürenden Abhängigkeiten befreien. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste Staats-, Demokratie- und Wirtschaftsmodell.
Autor Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro
Weitere Infos zum Buch.


Weitere brisante Bücher von Manfred J. Müller: Zum Beispiel die Trilogie "DAS KAPITAL" (als Gegenentwurf zu den Irrlehren von Karl Marx, David Ricardo und Adam Smith)
DAS KAPITAL und die Globalisierung - nur 13,50 Euro
DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - nur 5,80 Euro
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - nur 7,90 Euro